Zitierprüfung

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Zitierprüfung

Fügen Sie eine Literaturliste ein — ein Literaturverzeichnis, eine BibTeX- oder RIS-Datei oder eine von einem KI-Assistenten erzeugte Liste — und jeder Eintrag wird gegen die wissenschaftlichen Register geprüft. Nur die Quellenangaben werden gesendet; sonst verlässt nichts den Browser.

    Bereinigte Literaturliste?Jeder Eintrag folgt Ihrer Wahl pro Zeile: Registereintrag oder Quellenangabe wie eingefügt. Nichts entfällt.

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    Über dieses Werkzeug

    Die Prüfung nimmt eine vollständige Literaturliste entgegen und kontrolliert jeden Eintrag gegen die Register, die die Verlage selbst führen: Crossref für Artikel und Bücher, Europe PMC für PubMed-Einträge, DataCite für Datensätze und Preprints sowie die Buchkataloge für ISBN. Eine Quellenangabe mit Identifikator (DOI, PMID, ISBN oder arXiv) wird direkt aufgelöst. Eine Freitext-Angabe wird über Titel, Autoren und Jahr gesucht; die beste Übereinstimmung wird bewertet, bevor ihr vertraut wird. Das Werkzeug beantwortet je Eintrag eine Frage: Verweist diese Quellenangabe auf einen echten, auffindbaren Registereintrag — und stimmen ihre Angaben mit ihm überein?

    Anleitung

    1. Fügen Sie die Literaturliste ein — nummeriert, als Aufzählung, BibTeX oder RIS.
    2. Wählen Sie Quellen prüfen und verfolgen Sie den Status jedes Eintrags.
    3. Prüfen Sie die Abweichungen, wählen Sie je Zeile Registereintrag oder eingefügten Text, und kopieren oder exportieren Sie die bereinigte Liste.

    Methodik

    Identifikatoren werden zuerst aufgelöst: ein DOI über doi.org, eine PMID über Europe PMC, eine ISBN über Google Books mit Open Library als Ausweichweg, eine arXiv-ID über ihren DataCite-Eintrag. Der Registereintrag zu einem Identifikator gilt als maßgeblich. Reine Textangaben laufen über die bibliografische Suche von Crossref. Der beste Kandidat wird mit dem eingefügten Text nach Titel, Autoren und Jahr verglichen; nur eine starke Übereinstimmung wird übernommen, eine teilweise wird zur Prüfung markiert, mit jedem abweichenden Feld. Das Fehlen in den Indizes wird nie als Beweis der Nichtexistenz dargestellt — viele Bücher, Kapitel und ältere oder regionale Publikationen haben keinen DOI. Solche Einträge erhalten den Status „Nicht überprüfbar" und bleiben unverändert.

    Ihre Ergebnisse verstehen

    „Geprüfter Identifikator" bedeutet: Die Quellenangabe trägt einen DOI, eine PMID, eine ISBN oder eine arXiv-ID, die zu einem Registereintrag aufgelöst wurde; die gelisteten Abweichungen vergleichen Ihren Text mit diesem Eintrag. „Sichere Übereinstimmung" bedeutet: Die Textsuche fand einen Eintrag, der in Titel, Autoren und Jahr übereinstimmt. „Mögliche Übereinstimmung — prüfen" bedeutet: Ein Eintrag kommt nahe, doch mindestens ein Feld weicht ab; lesen Sie die Abweichungen und entscheiden Sie. „Nicht überprüfbar" bedeutet: Kein überzeugender Eintrag wurde gefunden — ein deutliches Warnsignal bei KI-erzeugten Listen, für sich allein aber nie ein Beweis der Nichtexistenz. Dublettenmarkierungen zeigen Zeilen, die auf dasselbe Werk aufgelöst werden — meist wurde eine Quelle zweimal unterschiedlich formuliert zitiert.

    Praktische Beispiele

    Eine eingefügte Liste mit zwölf Quellenangaben aus einem Entwurf liefert neun geprüfte Identifikatoren, eine sichere Übereinstimmung, einen Prüffall, in dem der Text 2004 sagt, der Registereintrag aber 2003, und einen Eintrag, den kein Index bestätigt. Eine von einem KI-Assistenten erzeugte Liste ist der zweite typische Fall: Die Prüfung bestätigt die echten Einträge und belässt die erfundenen binnen Sekunden bei „Nicht überprüfbar", bevor sie ein eingereichtes Manuskript erreichen.

    Hinweise für eine verlässliche Prüfung

    • Behalten Sie Identifikatoren in der Liste — eine Quellenangabe mit DOI wird direkt und präzise geprüft. • Prüfen Sie KI-erzeugte Listen, bevor ein Eintrag das Manuskript erreicht; erfundene Quellen erscheinen meist als „Nicht überprüfbar". • Lesen Sie jeden Prüffall: Ein Jahr Unterschied ist oft ein Zitierfehler, den der Registereintrag korrigiert. • „Nicht überprüfbar" bei einem Buch oder älteren Artikel kann schlicht bedeuten, dass das Medium keinen DOI hat — bestätigen Sie solche Einträge von Hand. • Nutzen Sie die Dublettenmarkierungen, um Doppelzitate desselben Werks vor der Einreichung zusammenzuführen.

    Häufig gestellte Fragen

    Welche Register nutzt die Zitierprüfung?
    Crossref für Artikel, Bücher und Kapitel; Europe PMC für PubMed-Einträge; DataCite für Datensätze, Preprints und arXiv-Arbeiten; Google Books mit Open Library als Ausweichweg für ISBN. In diesen Registern hinterlegen die Verlage ihre eigenen Metadaten — eine Übereinstimmung ist ein Beleg aus der maßgeblichen Quelle.
    Erkennt die Prüfung von KI-Assistenten erfundene Quellen?
    Das ist ihr Hauptzweck. Eine erfundene Quellenangabe hat keinen Registereintrag und erscheint als „Nicht überprüfbar"; eine echte löst sich über ihren Identifikator auf oder stimmt mit einem Eintrag in Titel, Autoren und Jahr überein. Das Werkzeug legt Belege vor, nie ein Urteil „gefälscht" — ein fehlender Eintrag kann auch ein Buch oder Medium ohne DOI bedeuten, weshalb ungeprüfte Einträge einen manuellen Blick verdienen.
    Was bedeuten die vier Prüfstatus?
    „Geprüfter Identifikator": DOI, PMID, ISBN oder arXiv-ID des Eintrags wurde zu einem Registereintrag aufgelöst. „Sichere Übereinstimmung": Die Textsuche fand einen Eintrag, der in Titel, Autoren und Jahr übereinstimmt. „Mögliche Übereinstimmung — prüfen": Ein Kandidat liegt nahe, doch mindestens ein Feld weicht ab; jede Abweichung wird gelistet. „Nicht überprüfbar": Kein überzeugender Eintrag; die Angabe bleibt wie eingefügt.
    Welche Eingabeformate werden akzeptiert?
    Nummerierte Listen und Aufzählungen, eine Quellenangabe pro Zeile, durch Leerzeilen getrennte Listen, BibTeX-Einträge und RIS-Datensätze — frei gemischt in einem Einfügen. Beim PDF-Kopieren umgebrochene Zeilen werden wieder zusammengefügt, Marker wie „1." oder „[12]" vor der Prüfung entfernt.
    Bleibt die Literaturliste privat?
    Jede Abfrage sendet nur die gerade geprüfte Quellenangabe an die öffentlichen Schnittstellen der Register — nie ein Dokument, nie die ganze Liste in einer Anfrage, und nichts wird auf einem Server gespeichert. Ergebnisse leben auf der Seite; das Sichern in Meine Quellen speichert sie nur im Browser.
    Warum erhält ein reales Buch „Nicht überprüfbar"?
    Die Register decken DOI, PubMed, DataCite und die Buchkataloge ab — umfassend, aber nicht vollständig. Fehlen können Bücher ohne Katalog-ISBN, ohne DOI zitierte Kapitel, Abschlussarbeiten, Berichte sowie ältere oder regionale Medien. Genau darum lautet der Status „Nicht überprüfbar" statt einer Behauptung, die Quelle existiere nicht. Ein ergänzter ISBN oder DOI löst den Fall meist.
    Was enthält die bereinigte Liste?
    Alle Quellenangaben, im gewählten Stil formatiert und geordnet: geprüfte und sicher übereinstimmende Zeilen nutzen standardmäßig den Registereintrag, Prüf- und ungeprüfte Zeilen behalten Ihre Formulierung, und jede Zeilenwahl lässt sich umstellen. Die Liste lässt sich formatiert kopieren oder als BibTeX, RIS oder CSL-JSON exportieren; die Berichtsdatei hält jeden Status und jede Abweichung fest.