Geben Sie jedem Agendapunkt eine Dauer, führen Sie die Besprechung Punkt für Punkt und schließen Sie mit einer Aufzeichnung darüber ab, wohin die Zeit tatsächlich geflossen ist.Mehr erfahren ▾Weniger anzeigen ▴
Die meisten Timer beantworten die Frage „Wie lange noch?“. Ein Meeting-Timer beantwortet eine nützlichere: „Wohin ist die Stunde eigentlich geflossen?“
Diese zweite Frage macht aus der Gewohnheit, ständig zu überziehen, etwas, das sich beheben lässt. Überzieht jede Woche derselbe Punkt, ist seine geplante Dauer falsch — und eine Aufzeichnung macht das so deutlich, wie es die Erinnerung nie könnte.
Das Werkzeug ist für die Person gebaut, die die Besprechung leitet. Weitergeschaltet wird von Hand, Überziehungen dürfen sichtbar bleiben, und nichts wird zu Ihren Gunsten weggerundet.
?Ein optionaler Name für die Besprechung. Er steht oben im kopierten Bericht — so bleibt auch in Ihren Notizen erkennbar, aus welcher Besprechung er stammt.
?Wählen Sie, welche Zeit groß angezeigt wird: die der ganzen Besprechung oder die des aktuellen Punktes.
?Wählen Sie, ob die große Zahl die verbleibende Zeit herunterzählt oder die verstrichene Zeit hochzählt. Die kleinere Zeile zeigt immer die jeweils andere.
Gesamt verbleibend
0:00
0:00
Agenda mit geplanter Zeit, tatsächlicher Zeit und der Abweichung dazwischen
Die Leertaste startet und pausiert. Pfeil links und Pfeil rechts wechseln zwischen den Punkten. Ein Klick auf eine Zeile springt direkt dorthin.
Gespeicherte Agenden?Speichern Sie diese Agenda unter einem Namen, um sie beim nächsten Mal wieder zu laden. Gespeicherte Agenden bleiben auf diesem Gerät und enthalten nie Ihre aufgezeichneten Zeiten.
?Laden Sie die Agenda als Datei herunter, um sie auf einem anderen Gerät zu verwenden oder den Plan weiterzugeben. Die Datei enthält nur den Plan, nie Ihre aufgezeichneten Zeiten. Namen von Redebeiträgen sind oft Personennamen und werden daher ebenfalls in der Datei übertragen.?Laden Sie eine Agenda aus einer zuvor exportierten Datei. Damit wird der gesamte aktuelle Stand ersetzt — die Agenda, der Name der Besprechung und alle bereits aufgezeichneten Zeiten.
Noch keine gespeicherten Agenden. Benennen Sie oben die aktuelle, um sie für das nächste Mal zu behalten.
Ein geteilter Link enthält nur den Plan — nie Ihre aufgezeichneten Zeiten. Namen von Redebeiträgen sind oft Personennamen und werden daher ebenfalls im Link übertragen.
Dieser Timer führt eine ganze Agenda statt eines einzelnen Countdowns. Sie listen die Punkte auf, geben jedem eine Dauer und arbeiten sie ab, während die Besprechung läuft.
Der Unterschied liegt darin, was er behält: Neben dem Plan zeichnet er auf, wie lange jeder Punkt wirklich gedauert hat. Am Ende steht ein Bericht für Ihre Notizen.
Klicken Sie auf „Bearbeiten“ und legen Sie Ihre Agendapunkte an, jeden mit einer Dauer in Minuten.
Klicken Sie zu Beginn auf „Start“ und auf „Weiter“, sobald ein Punkt fertig ist.
Kopieren Sie am Ende den Bericht, um geplante und tatsächliche Zeit zu vergleichen.
Anleitung
Klicken Sie auf „Bearbeiten“ und legen Sie Ihre Agendapunkte an, jeden mit einer Dauer in Minuten.
Klicken Sie zu Beginn auf „Start“ und auf „Weiter“, sobald ein Punkt fertig ist.
Kopieren Sie am Ende den Bericht, um geplante und tatsächliche Zeit zu vergleichen.
Methodik
Jeder Agendapunkt bekommt eine Timebox — so heißt in Scrum eine feste Höchstdauer. Der Timer zählt darin herunter und erfasst die verstrichene Zeit getrennt, sodass Plan und Ergebnis nie vermischt werden.
Gemessen wird an der Uhr Ihres Geräts, nicht durch Zählen von Takten; ein langsamer Tab oder einer im Hintergrund kann die Aufzeichnung nicht verfälschen. Teilen sich mehrere Personen einen Punkt, wird dessen Zeit gleichmäßig auf die Redebeiträge verteilt — die Teile ergeben immer das Ganze.
Die letzte Spalte ist der eigentliche Zweck: Ein Minus heißt, der Punkt blieb in der Zeit; ein Plus, dass er überzogen hat — und um wie viel.
Die Farben sind ein schneller Eindruck, nicht die Antwort: Grün, solange Spielraum bleibt, Gelb, wenn das Ende naht, Rot, wenn die Zeit um ist. Lesen Sie sie neben den Zahlen.
Die Summenzeile zeigt, ob der Zeitplan insgesamt gehalten hat. Endet sie pünktlich, stehen aber drei Punkte tief im Roten, liegt es meist an der Agenda, nicht an der Diskussion.
Ein tägliches Standup mit sechs Personen: Legen Sie einen Punkt über 15 Minuten an und geben Sie ihm sechs Redebeiträge. Jede Person erhält 2:30, und hinterher sehen Sie, wer überzogen hat und um wie viel.
Ein einstündiges Review: 10 Minuten Kontext, 30 für die Vorführung, 15 für die Diskussion und 5 zum Abschluss. Dauert die Vorführung 45 Minuten, zeigt der Bericht genau, welche Punkte dafür bezahlt haben.
• Benennen Sie jeden Punkt. Ein Bericht voller „Agendapunkt 3“ hilft später niemandem.
• Lassen Sie Punkte überziehen, statt sie für schöne Zahlen abzubrechen. Gerade das Überziehen ist nützlich: Beim Gongschlag zu stoppen sagt nichts über den Zeitbedarf.
• Nutzen Sie Redebeiträge, wenn mehrere nacheinander sprechen. Eine Timebox gleichmäßig zu teilen ist verlässlicher als Selbstregulierung.
• Kopieren Sie den Bericht heraus, bevor Sie den Tab schließen — mit den Browserdaten geht die Aufzeichnung verloren.
• Teilen Sie den Link vorab, damit alle den Plan und die Dauern kennen.
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Häufig gestellte Fragen
Was kann ein Meeting-Timer, was ein normaler Countdown nicht kann?
Ein Countdown misst eine einzige Sache. Ein Meeting-Timer führt die ganze Agenda: Jeder Punkt hat seine eigene geplante Dauer, und Sie wechseln zwischen den Punkten, während die Besprechung läuft.
Er hält außerdem fest, was tatsächlich passiert ist. Am Ende erhalten Sie pro Punkt eine Zeile mit der geplanten Zeit, der tatsächlichen Zeit und der Abweichung dazwischen — was ein gewöhnlicher Timer Ihnen nicht sagen kann.
Was passiert, wenn ein Punkt seine Zeit überzieht?
Nichts wird abgeschnitten, und nichts springt von allein weiter. Der Countdown läuft über null hinaus, wird rot und zählt als negative Zahl weiter, sodass Sie genau sehen, wie weit Sie überziehen.
Nur Sie entscheiden, wann es weitergeht. Das ist Absicht: Ein Timer, der von selbst weiterspringt, würde die Aufzeichnung der Besprechung verfälschen — und genau diese Aufzeichnung ist der Zweck des Werkzeugs.
Was ist ein Blitzlicht?
Ein Blitzlicht ist ein Besprechungsformat, bei dem sich alle Anwesenden reihum kurz zum selben Thema äußern, ohne unterbrochen zu werden. Im Englischen heißt es Go Around oder Round Robin.
In diesem Timer machen Sie aus einem Agendapunkt ein Blitzlicht, indem Sie ihm mehr als einen Redebeitrag geben. Die Zeit des Punktes wird dann gleichmäßig auf die Redebeiträge verteilt und jeder Redebeitrag einzeln gemessen, sodass eine Runde von Updates allen den gleichen Anteil gibt.
Kann ich meine Agenda an andere Personen senden?
Ja. Das Teilen-Menü erzeugt einen Link, der die ganze Agenda enthält — Namen der Punkte, geplante Dauern, Anzahl der Redebeiträge und deren Namen —, sodass alle, die ihn öffnen, sofort mit Ihrem Plan starten.
Der Link enthält nur den Plan. Aufgezeichnete Zeiten, der aktuelle Punkt und ob der Timer läuft, werden nie mitgeschickt. Wer Ihre Agenda erhält, bekommt also nie eine Aufzeichnung Ihrer Besprechung.
Was passiert, wenn ich während einer Besprechung den Laptop zuklappe?
Der Timer bemerkt es und fragt nach, statt zu raten. Sobald das Gerät aufwacht, pausiert er und teilt Ihnen mit, wie lange es im Ruhezustand war — mit Schaltflächen, um diese Zeit dem aktuellen Punkt zuzurechnen oder sie zu verwerfen.
Ein Tab, der lediglich im Hintergrund liegt, wird anders behandelt: Die Besprechung lief tatsächlich weiter, deshalb wird diese Zeit ohne Rückfrage vollständig gezählt.
Was bedeuten die Farben Grün, Gelb und Rot?
Sie folgen dem Signal, das ein Zeitnehmer einer sprechenden Person traditionell gibt. Grün heißt, es ist noch bequem Zeit übrig, Gelb heißt, das Ende des Punktes naht, und Rot heißt, die geplante Zeit ist aufgebraucht.
Gelb erscheint, wenn noch etwa ein Fünftel der Zeit des Punktes übrig ist, aber nie früher als zwei Minuten vor dem Ende — sonst stünde ein langer Punkt so lange auf Gelb, dass die Farbe nichts mehr bedeuten würde.
Sind meine Besprechungsdaten privat?
Alles bleibt in Ihrem Browser. Ihre Agenda, die aufgezeichneten Zeiten und der Titel der Besprechung werden auf Ihrem eigenen Gerät gespeichert, damit ein Neuladen sie nicht verliert, und nichts wird irgendwohin übertragen.
Es gibt kein Konto und keine Anmeldung. Wenn Sie Ihre Browserdaten löschen, verschwindet auch die Agenda — kopieren Sie den Bericht heraus, wenn Sie ihn behalten möchten.
Kann ich ihn für ein Daily Scrum, eine Retrospektive oder ein Vier-Augen-Gespräch nutzen?
Ja — diese sind als Ausgangspunkte eingebaut, ebenso Sprint Planning, Sprint Review und ein Vorstellungsgespräch. Wenn Sie eine Vorlage wählen, ersetzt sie die Agenda durch diese Struktur, die Sie anschließend umbenennen und mit neuen Zeiten versehen können.
Die Dauern folgen den veröffentlichten Vorgaben, soweit es welche gibt. Der Scrum Guide setzt das Daily Scrum auf 15 Minuten und nennt Höchstdauern für Sprint Planning, Sprint Review und Sprint Retrospective; die Vorlage für die Retrospektive folgt den fünf Phasen von Derby und Larsen.
Kann ich den Timer dem ganzen Raum zeigen?
Ja. Die Schaltfläche für den Vollbildmodus vergrößert den Countdown und den aktuellen Punkt, sodass beide quer durch den Raum oder auf einem Projektor lesbar sind, und blendet die Agenda-Tabelle sowie die Bedienelemente aus.
Wenn Sie nur einen großen Countdown und keine Agenda brauchen, ist der visuelle Timer die einfachere Wahl. Nehmen Sie diesen hier, wenn Sie die ganze Agenda erfassen möchten.
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