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Korrelationsanalyse

Messung und Interpretation der linearen Beziehung zwischen zwei numerischen Variablen mit dem Pearson-Korrelationskoeffizienten.

Lernen

Messung und Interpretation der linearen Beziehung zwischen zwei numerischen Variablen mit dem Pearson-Korrelationskoeffizienten.

Der Pearson-Korrelationskoeffizient r misst Stärke und Richtung einer linearen Beziehung zwischen zwei numerischen Variablen. Er liegt stets zwischen −1 und 1: r = 1 ist eine perfekte positive lineare Beziehung, r = −1 eine perfekte negative, r = 0 keine lineare Beziehung. Korrelation impliziert keine Kausalität. Streudiagramme sind das Standardwerkzeug.

r = Σ(x_i − x̄)(y_i − ȳ) / √[Σ(x_i − x̄)² · Σ(y_i − ȳ)²]

  • r = 0,95 → starke positive lineare Beziehung
  • r = −0,80 → starke negative lineare Beziehung
  • r ≈ 0,05 → praktisch keine lineare Beziehung

So erkennen Sie es

  • Die Frage verlangt, ob zwei Variablen gemeinsam zu- oder abnehmen
  • Ein Streudiagramm wird meist bereitgestellt
  • Schlüsselwörter: „Korrelation", „Trend", „lineare Beziehung"

Häufige Fehler

  • Korrelation mit Kausalität verwechseln
  • r für nicht-lineare Muster angeben
  • Durch Ausreißer in die Irre geführt werden

Übungshinweise

Dateninterpretation

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